T-65 X-Wing
Cross Section Model Kit - Nose Cone Set |
In der Nase des X-Wing befinden sich die Kommunikation, der Stauraum für die vordere Landekufe sowie sonstige Sensoren. Willkommen beim „Nose Cone Set“.
Für die viele Technik die in der Nase enthalten ist, zeigt sie sich leider sehr unspektakulär. In der Mitte sehen wir den Kasten für die Landekufe. Auf dem vorderen Teil des Kastens ist der Sensor-Computer verstaut, er dient wohl dazu alle eingegangen Signale auszuwerten. Dahinter befinden sich zwei silberne Stäbe mit jeweils drei Scheiben die um die Stäbe montiert sind. Das sind die Antennen der Kommunikationseinheit.
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Ganz vorne finden wir, die primäre Sensoreneinheit. Ich hätte es zuerst für eine Kamera gehalten, aber die ist sicherlich in irgendeiner Art integriert. Darunter - das grüne Rechteck - ist die Freund/Feind Erkennung für den Zielcomputer.
Jetzt stecken wir das erste Teil auf die Basis des „Nose Cone Set“. Hinter der Kommunikationsantenne befindet sich der Zielcomputer. Das Teil, das wir gerade montiert haben, ist die Abdeckung dieses Zielcomputers. Die Abdeckung hat, außerdem eine Verbindung nach vorne zu der Sensoreinheit. Damit wäre das ganze Innenleben montiert und die Nase kann jetzt mit dem restlichen Körper verbunden werden.
Allerdings kann man die Nase nicht einfach so aufstecken. Der Repulsor ist im Weg. Man kann ihn erst aufstecken, wenn man die Nase an das Cockpit angsteckt hat.
Nun wird es interessant. Der X-Wing wird endmontiert.
Als erstes steckt man die Nasenspitze an. Die hat oben einen Haken, in den man die Abdeckung der Nase einhaken muss.
Die Verdeckung selbst wird gesteckt.
Genauso wie die Nasenspitze hat auch die Nasenverdeckung und der Grundkörper einen Haken der in der Abdeckung des Cockpits verankert wird.
So zusammengebaut ist der ganze Rumpf stabil. Zur Krönung wird das Cockpit aufgesteckt und fertig ist der X-Wing, bis auf die Flügel, die noch montiert werden müssen. Wie man auf den Bildern erkennen kann, hängt der ganze Rumpf durch und die Spitze berührt den Boden. Erst mit der Cockpitverkleidung ist der Rumpf so steif, dass die Spitze nicht mehr auf dem Boden aufliegt.
Ich habe zwar schon die vordere Kufe erwähnt aber noch nicht gezeigt. Ich rate dringend dazu vor dieser Kufe Respekt zu haben, ich glaube sie könnte leicht brechen.
Das Problem ist, dass die Hauptstütze wie bei den hinteren Landekufen sehr schwer in das Loch passt. Man muss viel Kraft aufwenden und das bedeutet, dass bei einer falschen Bewegung schnell etwas gebrochen ist.
Man kann die Landeklappen geöffnet oder geschlossen montieren. Das bringt mich wieder zu der Frage warum der X-Wing keinen Display hat auf dem er fliegend präsentiert werden kann? Warum sonst sollte man die Kufenöffnungen alle verschließen können, wenn er nicht fliegend präsentiert werden kann? Zum Spielen für kleine Kinder ist das Schiff ganz sicher nicht gedacht.
Aber diese Box verfügt auch noch über Zubehör.
Wie bei jeder Box ist eine Bodenplatte dabei, damit kann man schon fünf Bodenplatten zusammen stecken.
Als nächstes gibt es den Rebel Transport, ein seltenes Gefährt im STAR WARS Merchandise mitsamt seinen Lenker.
Ansonsten finden sich in dieser Box noch eine Bodenlampe und 4 Kisten mit Deckel.
Als nächste und letzte Box kommt das „Wing Set“ .
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1) Star Wars: Incredible Cross-sections |