AT-PT "All Terrain Personal Transporter"
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Hersteller:
Kuat Drive Yards
Klassifizierung:
Angriffswaffe - Infanterie
Klasse:
Leichter Kampfläufer
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Quicklink
1. Beschreibung
2. Einsatzorte
3. Einheiten
4. Collector-Info |
Seiteninhalt
Technische Daten, Allgemeines, Bewaffnung, Besatzung
Bekannte Planeten wo der AT-PT eingesetzte wurde
Bekannte Einheiten
3 3/4 Merchandise Artikel
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1. BESCHREIBUNG
Technische Daten:
Länge: |
2,10 Meter |
Höhe: |
3 Meter |
Breite: |
N/A |
Geschwindigkeit: |
60 Km/h auf flacher Ebene |
Bewaffnung:
Zwillingsblasterkanone |
1x |
Vibroraketen-Werfer |
1x |
Laderaum / Kapazität:
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Allgemeines - *:
Der drei Meter große Kampfläufer wurde noch zu Zeiten der Alten Republik für Einsätze in so unterschiedlichen Geländeformen wie Ebenen, flachen Gewässern, Dschungelgebieten und Gebirgsregionen konstruiert. Der AT – PT sollte zusammen mit Bodentruppen eingesetzt werden und konnte in kürzester Zeit und mit stärkerer Feuerkraft größere Gebiete besetzen als eine ganze Infanteriekompanie. Da er in der Lage war, einem einzelnen Soldaten die Feuerkraft eines ganzen Kommandotrupps zu verleihen, wurde der AT – PT zu einem wesentlichen Bestandteil der Bodenstreitkräfte der Alten Republik. Obwohl längst nicht so kampfstark wie repulsor getriebene Fahrzeuge, richtete er unter feindlichen Bodentruppen immer noch verheerende Schäden an und besaß dank seiner frei beweglichen Beinaufhängung zudem die Fähigkeit, Steigungen und sperrige Hindernisse zu überwinden, an denen die meisten konventionellen Repulsor- und Kettenfahrzeuge scheiterten.
Der AT – PT bestand aus einer zentralen Kommandokanzel und zwei an den Seiten befindlichen Beinen. Im normalen Bewegungsmodus befanden sich Hüft- und Hauptantriebsgelenk auf gleicher Höhe, was dem Fahrzeug insgesamt ein eigenartiges „geducktes“ Erscheinungsbild gab, ihm aber gleichzeitig eine Stabilität verlieh, die das Imperium weder für seine zweibeinigen AT – STs noch für die vierbeinigen AT – ATs wiederholen konnte. Bei hohen Geschwindigkeiten musste der Pilot eines AT – PT auf diesen Vorteil aber verzichten, denn dann benutzte das Fahrzeug die gesamte Beinlänge zur Fortbewegung. Im offenen Gelände erreichte der leichte Läufer dabei mühelos eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 60 km/h und bewältigte Steigungen von bis zu 45 Grad. |
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Nach den ersten erfolgreichen Testläufen plante die Alte Republik, jedem Kampfverband einen AT – PT zuzuteilen. Bei deutlich geringeren Kosten und mit weniger Personalaufwand hätten diese Einheiten über die Feuerkraft einer ganzen Kompanie verfügen können, ganz abgesehen davon, dass die hohe Kom – Reichweite der Transporter deren Einsatzradius deutlich erhöhte.
Leider bekam der AT – PT nie die Chance, sich auf dem Schlachtfeld zu bewähren. Der Großteil der in den Zeiten der Alten Republik produzierten Transporter lagerte in den Hangars der
Katana – Dreadnaught – Sternkreuzer. Als die gesamte Flotte zehn Jahre vor den Klonkriegen spurlos verschwand, kam das Projekt zunächst ins Stocken, um schließlich ganz eingestellt zu werden.
Dennoch gerieten die Pläne des AT – PT nie völlig in Vergessenheit. Obwohl das Fahrzeug nicht mehr hergestellt wurde, griffen die Ingenieure des Imperiums für die Entwürfe ihrer berüchtigten Kampfläufer gern auf diesen leistungsstarken Vorfahren zurück. Betrachtet man die Blaupausen der imperialen AT- ATs und AT – STs, stellt man fest, dass sie kaum eine Komponente aufweisen, die sich nicht schon im AT – PT verwirklicht finden.
Nach der Gründung der Neuen Republik stieß ein Republik – Geschwader auf die verschollene Katana – Flotte und mit ihr auf tausende AT- PTs und andere vergessene Kampfmittel. An Bord eines Dreadnaught traten Luke Skywalker und Han Solo in einem AT – PT gegen die Klonkrieger des Großadmirals Thrawn an und schlugen damit ein neues Kapitel in der Geschichte der Läufer auf. Seit dieser Zeit wurden AT – PTs immer häufiger Seite an Seite mit ihren jüngeren Vettern zum Kampf eingesetzt.
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Besatzung:
Pilot = 1 Person
Der leichte Läufer sah nur einen Mann Besatzung vor, bot im Notfall jedoch Platz für einen Passagier – vorausgesetzt, dieser Passagier hatte nichts dagegen einzuwenden, sich in eine Kommandokanzel zu zwängen, die bereits mit dem Piloten allein überfüllt wirkte.
Betreten wurde das massiv gepanzerte Cockpit über eine winzige Einstiegsluke an der Seite des AT – PT. Im Innern der raumtechnisch äußerst knapp bemessenen Kanzel wartete lediglich ein kleiner Sitz, kaum größer als der eines T-16 – Skyhoppers, auf den Piloten. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Heeresleitung nur Soldaten für die Bedienung ihres Einmannpanzers ausbildete, die neben einer körperlichen Bestform auch erwiesenermaßen eine gewisse Begabung dafür besaßen, lange Zeit nahezu reglos in beengten Räumen auszuharren. An Bord eines AT – PT kam Platzangst einem Todesurteil gleich.
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Bewaffnung:
Der AT – PT ist mit einer Zwillings – Blasterkanone und einem Vibroraketenwerfer ausgestattet. Beide Waffen befinden sich am Bug.
Die Blasterkanone lässt sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen, während der Raketenwerfer starr ist.
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2. Einsatzorte
Die AT-PT`s kamen nie in den Einsatz da sie komplett auf den Katana-Dreadnaught-Kreuzer verschwunden waren.
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3. Einheiten
Es sind keine Einheiten bekannt.
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4. Collector-Info
Bisher hat es das Fahrzeug noch nicht in die 3 3/4 Line geschafft.
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CREDITS
Text : Bilder: |
AndreasWindu Credits sind mit * gekennzeichnet oder stehen am Bild, alle unbeschrifteten sind vom Autor selbst. |
QUELLEN: |
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Heft |
Fact File Nr.: 71 |
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UPDATES
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