Allgemeines:
Dieser schwere Panzer gehörte zu den besten Waffensystemen der Handelsföderation und wurde eingesetzt, um andere Welten zu erobern. Dabei vernichtete der AAT seine Ziele mit verschiedensten Waffen. Die ausgesprochen starke Panzerung schützt ihn dabei vor den meisten Angriffen. Neben der Möglichkeit, den Panzer bei einem Frontalangriff zu verwenden, ist er auch geeignet, Kampfdroiden an den jeweiligen Kriegsschauplatz zu transportieren. Wie bei den anderen Fahrzeugen der Handelsföderation, bekommt auch die Besatzung des AAT ihre Befehle von einem Droidenkontrollschiff. Die Invasion von Naboo war die Feuertaufe für den Panzer. Da die meisten dieser Fahrzeuge schon komplexe Tests durchlaufen hatten, war ein großer Teil der auf Naboo eintreffenden AATs bereits mit Kampfspuren übersäht.
Angetrieben wird der AAT von einer Reihe Repulsoren. Die am Heck angebrachten Spulen sorgten für die Vorwärtsbewegung, während eine in der gepanzerten „Schürze“ des Panzers verborgene große Repulsorscheibe dem Gefährt den nötigen Auftrieb verlieh. Die Repulsoren verbrauchten den Großteil der Energie, da sie den schweren Panzer in der Luft halten mussten. Der hohe Energieverbrauch machte den AAT recht langsam, was sich in der Schlacht von Naboo in den engen Straßen von Theed als Nachteil herausstellte. Die Energie wurde in einem Multireaktorkraftwerkmodul mit vier unabhängigen Fusionskammern verwendet.
Da der AAT über keine Schilde verfügte, wurde er allein von der Masse seiner Panzerplatten geschützt. Der Rumpf wies daher an einigen Stellen eine Panzerung von über einem halben Meter auf. Bei der Konstruktion war darauf geachtet worden, besonders das für den Einsatz in geordneten Schlachtreihen gedachte Vorderteil des Panzers zu schützen und hier vor allem die Ramme an der Spitze, mit der der Panzer in der Lage war, die Mauern der meisten unbefestigten Gebäude zu durchbrechen.
Wirkliche Schwachpunkte in der Bauweise gab es nur an zwei Stellen: wenn die beiden Kontrollantennen getroffen wurden, konnte die Besatzung des AAT keine Befehle vom Kontrollschiff mehr umsetzen. Und die Energiekonverterleitungen lagen aus bautechnischen Gründen relativ offen. Wurden diese getroffen, kam es zu einer Überhitzung des Panzers.
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