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AAT - Armored Assault Tank

Hersteller:
Baktoid Armor Workshop
Klassifizierung
Bodenverteidigungswaffe
Klasse:
Angriffspanzer

(Picture Credits: Wookiepedia)

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Technische Daten:

Länge:
9,75 Meter
Geschwindigkeit:
55 Km/h
Antrieb:
Repulsorlift

Bewaffnung:

Primärer Laserkanoneturm
1x
Seitliche Zwillingslaser & Entfernungsmesser
je 1x
Energiegranatenwerfer
6x
Kurzstreckenblaster
2x

(Picture Credit: Wookiepedia)


Allgemeines:

Dieser schwere Panzer gehörte zu den besten Waffensystemen der Handelsföderation und wurde eingesetzt, um andere Welten zu erobern. Dabei vernichtete der AAT seine Ziele mit verschiedensten Waffen. Die ausgesprochen starke Panzerung schützt ihn dabei vor den meisten Angriffen. Neben der Möglichkeit, den Panzer bei einem Frontalangriff zu verwenden, ist er auch geeignet, Kampfdroiden an den jeweiligen Kriegsschauplatz zu transportieren. Wie bei den anderen Fahrzeugen der Handelsföderation, bekommt auch die Besatzung des AAT ihre Befehle von einem Droidenkontrollschiff. Die Invasion von Naboo war die Feuertaufe für den Panzer. Da die meisten dieser Fahrzeuge schon komplexe Tests durchlaufen hatten, war ein großer Teil der auf Naboo eintreffenden AATs bereits mit Kampfspuren übersäht.

Angetrieben wird der AAT von einer Reihe Repulsoren. Die am Heck angebrachten Spulen sorgten für die Vorwärtsbewegung, während eine in der gepanzerten „Schürze“ des Panzers verborgene große Repulsorscheibe dem Gefährt den nötigen Auftrieb verlieh. Die Repulsoren verbrauchten den Großteil der Energie, da sie den schweren Panzer in der Luft halten mussten. Der hohe Energieverbrauch machte den AAT recht langsam, was sich in der Schlacht von Naboo in den engen Straßen von Theed als Nachteil herausstellte. Die Energie wurde in einem Multireaktorkraftwerkmodul mit vier unabhängigen Fusionskammern verwendet.

Da der AAT über keine Schilde verfügte, wurde er allein von der Masse seiner Panzerplatten geschützt. Der Rumpf wies daher an einigen Stellen eine Panzerung von über einem halben Meter auf. Bei der Konstruktion war darauf geachtet worden, besonders das für den Einsatz in geordneten Schlachtreihen gedachte Vorderteil des Panzers zu schützen und hier vor allem die Ramme an der Spitze, mit der der Panzer in der Lage war, die Mauern der meisten unbefestigten Gebäude zu durchbrechen.

Wirkliche Schwachpunkte in der Bauweise gab es nur an zwei Stellen: wenn die beiden Kontrollantennen getroffen wurden, konnte die Besatzung des AAT keine Befehle vom Kontrollschiff mehr umsetzen. Und die Energiekonverterleitungen lagen aus bautechnischen Gründen relativ offen. Wurden diese getroffen, kam es zu einer Überhitzung des Panzers.

(Picture Credit:Star Wars – Magie eines Mythos – CDROM)

Besatzung:

Der Tank hatte eine vierköpfige Besatzung und konnte von den meisten Humanoiden gelenkt werden. Die Handelsföderation bemannte sie trotzdem ausnahmslos mit Kampfdroiden.

Der gelb markierte Kommandant saß im Turm des Panzers, bediente das Hauptgeschütz und gab die Befehle des Kontrollschiffs an die Besatzung weiter. Dank eines Rings aus Sensorkuppeln behielt er das Schlachtfeld im Auge.

Der an seiner blauen Markierung erkennbare Pilot. Er steuerte den AAT und versorgte zudem den Kanonier anhand von stereoskopischen und periskopischen Kameras mit Zielinformationen.

Hinter dem Piloten saßen zwei weitere Droiden, die die sechs Granatwerfer und die sekundären Laserkanonen und Blaster.

Bewaffnung:

Der Kampfpanzer verfügte über eine Reihe verschiedener Waffensysteme.

Zentrale Bedeutung kam dem Hauptgeschütz des AAts zu, einer auf Angriffe auf weite Entfernung konstruierte Laserkanone. Die Kanone war horizontal um 360 Grad schwenkbar und ließ sich vertikal steil nach oben ausrichten. Allerdings besaß sie auch eine effektive Mindestreichweite, unterhalb der ein Schütze auf zwei sekundäre Laserkanonen mit begrenztem Bewegungsradius am oberen Rumpf des Panzers zurückgreifen konnte.

Zwei weitere Kurzstreckenblaster mit vergleichsweise geringer Leistung und Reichweite zu beiden Seiten der Luftansaugstutzen am Bug ergänzten diese Bewaffnung – sie dienten vor allem als Anti – Personen – Waffen gegen feindliche Infanterie oder leichte Bodenfahrzeuge.

Zusätzlich zu den Energiewaffen besaß der AAT sechs Granatwerfer am vorderen Rand seiner Repulsorverkleidung. Dieser Werfer konnte eine Reihe der unterschiedlichsten Sprengköpfe abfeuern. Gegen Personen oder leichte Fahrzeuge kamen Standardenergiegranaten zum Einsatz, verstärkte Ziele wurden mit Panzer sprengenden Granaten attackiert. Für befestigte Gebäude gab es die „Bunkerbrecher“, spezielle hochexplosive Gefechtsköpfe. Alle Granaten passierten bei ihrem Abschuss eine Energiekokonkammer, in der sie aus einem Mantel aus glühendem Plasma gehüllt wurden, um ihre Durchschlagskraft weiter zu erhöhen.

Obwohl die Konstrukteure des Granatwerfers besonders stolz auf dessen vollautomatische Beladung waren, stellte sie sich im Laufe der Zeit als großer Nachteil heraus: Da hierzu der untere „Teller“ der Repulsorverkleidung ausgebaut werden musste, ließen sich die leer geschossenen Magazine nur auf einem Stützpunkt auswechseln.

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Einsatzorte:
   
Galaktische Republik
Separatisten (CIS/KUS)
1. Galaktisches Imperium
 

- Naboo
- Gentes

 

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Hier kannst Du im Forum über das Fahrzeug diskutieren:

CREDITS

Text :

Bilder:

AndreasWindu

Credits stehen direkt unter dem Bild, alle unbeschrifteten sind vom Autor selbst.

QUELLEN:
 
Heft
Fact File Nr.: 83 & 89
CD
Star Wars – Magie eines Mythos CD-ROM

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