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A-Wing

Hersteller:
Rebellenallianz
Typ:
RZ-1 A-Flügel Jäger
Klasse:
Abfangjäger

(Picture Credits: StarWarsGeneration1)

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Technische Daten:

Länge:
9,60 Meter
Geschwindigkeit - All
1300 Km/h
Geschwindigkeit - Vakuum
120 MGLT (1 = 400 m/qs)
Beschleunigung:
5,1 G
Antrieb:
Novaldex J-77
Hyperraumantrieb:
Klasse 1.0

Bewaffnung:

Borstel RG 9 Laserkanonen
2x

Dymek HM-6 Concussion-Raketen-Werfer mit jeweils 6 Vibroraketen

2x

Verteidigungseinrichtung:

Titan-Durastahl-Legierung

vor- und rückwärtiger Sirplex Z-9-Deflector Schild-Projektor

Laderaum:

bis zu 40 kg Frachtkapazität

 

 

 

 

 

 

 

 

Symbol der "Grünen-Staffel"

 

 

(Picture Credit: Wookiepedia)


Allgemeines:

Der A-Wing, offiziell als RZ-1 bezeichnet, wurde in einem Geheimprojekt vor der Schlacht von Endor entwickelt und war das kleinste Schiff in der Flotte der Allianz. Er wurde von General Dodonna und Walex Blissex entworfen, um jedem Schiff der Imperialen Flotte entkommen zu können. Da die Rebellion in den frühen Tagen oftmals mit ärmlichen, gebrauchten Militärgerät ausgestattet war, war sie gezwungen, eigene Waffen zu entwickeln und herzustellen. In der Schlacht von Yavin standen die Rebellen den TIE-Jägern in ihren veralteten X- und Y-Wing Jägern gegenüber. Obwohl die Allianz siegte, waren die Verluste unter den Piloten hoch. Den Jägern fehlte es vor allem an der Geschwindigkeit.

Kurz vor der Schlacht von Endor wurde das neue Schiff in Dienst gestellt und ein Geschwader mit der Bezeichnung „Grün“ nahm am Angriff auf den zweiten Todesstern teil. Piloten der Einheit „Grün“ erzielten viele Abschüsse und vernichteten den Supersternzerstörer „Executor“. Nachdem zwei Piloten die Türme des Deflektorschiles zerstört hatten, stürzte sich der Pilot Crynyd, den Tod bereits vor Augen, mit seinem A-Wing in das Kommandodeck des Schiffes. Die Executor stürzte daraufhin auf die Oberfläche des Todessterns. Auch lange nach der Schlacht war der Jäger im Dienst und wurde auch noch von den Staffeln der Neuen Republik genutzt.

Obwohl der Jäger ursprünglich für Eskorten vorgesehen war, hat er sich auch bei Überraschungsangriffen bewährt. Trotz seiner Schnelligkeit und Wendigkeit ist der A-Wing im Luftkampf leicht verwundbar. Die Position des Cockpits und die schwachen Schilden setzen den Piloten immer wieder dem gegnerischen Feuer aus. Die Piloten müssen sich hauptsächlich auf die Wendigkeit des Jägers verlassen. Der A-Wing hat zudem noch weitere Nachteile. Die Steuerung ist sehr empfindlich und nur die besten Piloten waren in der Lage, den Jäger zu kontrollieren. Des Weiteren war der Wartungsbedarf sehr hoch, so dass es der Allianz kaum möglich war, eine komplette Staffel einsatzbereit zu halten. Außerdem bot der A-Wing keinen Platz für einen Astromech-Droiden, der Reparaturen ausführen oder den Piloten unterstützen konnte.

 

Besatzung:

Wie die meisten der Raumjäger war auch dieser nur mit einem Piloten besetzt. Auf einen Astromech – Droiden wurde hier allerdings verzichtet.

(Picture Credit: Wookiepedia)

Bewaffnung:

Die Kampfmöglichkeiten des A-Wing basieren auf den primären und sekundären Waffensystemen des Jägers. Das erste besteht aus zwei Borstel-RG9-Laserkanonen, die an beiden Seiten des Rumpfes befestigt sind. Die Kanonen sind im typischen Verbindungsfeuer-Modus gerüstet und die Angelpunkte, die sie mit dem Schiff verbinden, erlauben 60 Grad an Auf- und Abwärtsbewegungen. Die zweite Waffenreihe setzt sich aus zwei Dymek-HM-6-Vibroraketenwerfern in zwei Batterien zu jeweils sechs Sprengköpfen zusammen.

Geschützt wird der Jäger durch eine aus Titanium verstärkte Legierung. Diese wird bedeckt durch von Sirplex-Z-9-Schildgeneratoren, die einen Energieschild vom Bug bis zum Heck des Schiffes projiziert. Zusätzlich besitzt der A-Wing ein leistungsstarkes, elektronisches Störsystem, um die Sensoren feindlicher Jäger zu blockieren. Diese Funktion ist allerdings bei größeren Schiffen nutzlos und kann sich sogar nachteilig auf den A-Wing auswirken, weil die Frequenzen ein deutliches Spürsignal im Sensorenspektrum der großen Schiffe auslösen. Das Störsystem und der Zielsensor werden von einer Computereinheit gesteuert.

Antrieb:

Die beste Verteidigung des A-Wing besteht in seiner unglaublichen Geschwindigkeit. Ganze 120 MGLT im Kampf übertrumpfen sogar die 110 MGLT eines imperialen TIE-Abfangjägers. Die enorme Beschleunigung wird durch die zwei Novaldex-J-77-„Event Horizon“-Triebwerke erzeugt. Die Manövrierfähigkeit wird durch die am Heck zwischen den Triebwerken befindlichen Schubkraftkontrolldüsen unterstützt. Innerhalb einer Standart – Planetenatmosphäre kann der A-Wing auf bis zu 1300 km/h beschleunigen, wobei die vertikalen Stabilisatorenflügel ins Spiel kommen.

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Einsatzorte:
   
1. Galaktisches Imperium
Rebellenallianz
Neue Republik
 
- Endor
 

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Hier kannst Du im Forum über das Raumschiff diskutieren:

CREDITS

Text :

Bilder:

AndreasWindu

Credits stehen direkt unter dem Bild, alle unbeschrifteten sind vom Autor selbst.

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