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X-Wing Fighter

Name: X-Wing Fighter
Ursprung: Episode IV
Maßstab: 1:112
Erschienen: 2007
Länge: 110 mm
Breite: 99 mm
Einzelteile: 21
Preis: EVP € 9,99
  http://www.amazon.de/Revell-easykit-06658-Steckbausatz-Millennium/dp/B000FCOK4A/ref=pd_sim_toy_2?ie=UTF8&refRID=05QEECWQWVEYNH4CMDD1

Fahrzeugbeschreibung

Dies ist der wichtigste Jäger der Rebellenallianz und eines der leistungsfähigsten einsitzigen Raumschiffe, die je produziert wurden. Der T-65 X-Flügel-Jäger hat seinen Namen von seinen übereinander angeordneten Doppelflügeln, die in Kampfeinsätzen ein X bilden, um den Feuerbereich des Piloten zu vergrößern.

Neben vier High-End-Laser-Kanonen verfügt der X-wing Fighter über Protonentorpedos, Deflektorschilden, Hyperantrieb und einem Navigations-Droiden. Luke Skywalker bevorzugt diesen Jäger-Typ. Er wurde von dem jungen Jedi verwendet, um den ersten Todesstern in der Schlacht von Yavin zu zerstören. Der X-Flügel-Jäger erwies sich schnell als eines der effektivsten Militärfahrzeuge in der Galaxis.

Das ungewöhnliche Flügel-Design des T-65 wird häufig als Erfolgsrezept des Raumschiffs angesehen. Die doppelten Flügelpaare bleiben während des normalen Fluges unter Lichtgeschwindigkeit geschlossen. Im Kampf und beim Eintritt in die Atmosphäre eines Planeten können sie ausgefahren werden. An den Flügelspitzen befinden sich Hochenergie-Laser-Kanonen, die einzeln, gleichzeitig, paarweise oder in anderen Kombinationen abgefeuert werden. 

Modelierung 4/5

Als ich das Modell zusammen gebaut habe, war ich begeistert. Der Umfang des Falken ist enorm, was man schon an der sehr großen Verpackung erahnen kann. Alle Bauteile wurden sehr detailliert modelliert und sinnvoll auf dem Rahmen aufgeteilt. Von den ganz großen Bauteilen bis hin zu den kleinen Bauteilen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Beim auspacken der Bauteile war ich von dieser Vielfalt begeistert. 

Beim zusammenbauen des Falken ließen sich alle Teile und Verbindungen gut ablösen. Auf dem ersten Blick wurde bei allen Teilen darauf geachtet, dass die Verbindungen zwischen Bauteil und Rahmen später nicht zu sehen sind. Bei einigen wenigen Bauteilen fällt es dann aber doch auf. So sind am vorderen Teil des Falken links und rechts an der Spitze Rückstande der Verbindungen zu sehen. Hier wäre eine andere Position für die Verbindungen der Bauteile des Falken besser gewesen. Diese Rückstände fallen einfach zu stark auf. 

Auch wenn es ein paar kleinere Mängel gibt, wegen der Verbindungsstücken, so ist die Modellierung meiner Meinung nach zwar gelungen bekommt aber einen Punkte Abzug bei der Bewertung. Wer allerdings nicht so genau hinsieht, dem fällt es nicht auf und der erfreut sich an dem Modell; denn schön anzusehen ist es garantiert. Sehr toll fand ich zum Beispiel die Modellierung und Bemalung bei den sechs Hitzeklappen und bei den Cockpitscheiben. Im Zusammengebauten Zustand sieht dieses Modell, dann einfach Fantastisch aus.

Farbgebung 4/5

Der Millennium Falke wurde schon von Revell bemalt, aber leider nicht sehr ordentlich. An manchen Stellen wurde zu wenig oder sogar gar keine Farbe aufgetragen. Mir fehlt vor allem an den beiden äußeren Seitenteilen des Falken etwas Farbe. Es schaut zu sehr nach Plastik aus und zeigt einen zu starken Kontrast zu den Oberflächen des Falken. Ansonsten aber ist das Modell zufrieden stellend bemalt worden und vermittelt eine tollen Gesamteindruck.

Passgenauigkeit 5/5

Es gab keine Probleme, dieses Modell zusammen zu stecken. Auch wenn ich es Anfangs etwas erschreckend fand, das ich anscheinend manche Teile kleben muss, als ich die Anleitung das erste Mal durchgeblättert hatte. Beim zusammenstecken der Bauteile viel mir dann aber auf, das die Bauteile so gut produziert wurden und das Stecksystem so gut funktioniert, das es bei meinem Modell nicht nötig war die Teile mit Tesafilm oder Kleber zu befestigen. Profis könnten noch die Spalten kitten, an denen die einzelnen Teile zusammenstoßen aber ansonsten ist der Falken so wie er ist, ganz leicht zusammen zu bauen.

Extras 4/5

Der Falken hat logischerweise keinen Ständer auf dem er präsentiert werden kann. Dafür hat man beim Zusammenbauen und auch später mit etwas Geschick die Möglichkeit die Fahrwerke des Falken einzubauen oder auch nicht. Außerdem kann man die große Rectenna-Schüssel bewegen. Aber auch die beiden an der Ober- und Unterseite angebrachten Laserkanonen des Falken sind beweglich. Zudem kann man die Einstiegsrampe des Falken öffnen, was ich sehr schön finde. Allerdings hätte man dort noch den Boden modellieren müssen, den dieser fehlt.

Zusammenfassung 4/5

Sieht man von den kleineren Mängeln ab, ist der Millennium Falken ein sehr schönes Modell geworden! Die Gesamtpunktzahl wird durch die sichtbaren Reste der Verbindungsstücke in der Modellierung, sowie wegen der teilweise fehlenden Bemalung in der Farbgebung nicht erreicht. Und einige werden sicherlich den Ständer für das Modell vermissen. Dennoch kann ich den Millennium Falken von Revell nur weiter empfehlen. Ein gelungenes Modell mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern. Nicht perfekt, aber sicherlich eine sehr gute Grundlage für Modellbauer, und ein großer Spaß für die kleinen und großen Fans.


Autor: Macomedia
Bilder: Macomedia
Sammlung: Macomedia

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